Zahnimplantat Kosten – Das kostet es wirklich

Animation des Unterkiefer mit eingesetztem Zahnimplantat im Detail

Ein Zahnimplantat ist ein bewährtes Mittel, um eine Lücke im Gebiss zu schließen. Bei einer erfolgreichen Implantation kann der Zahnersatz bis zu 30 Jahre halten. Zahnimplantate sind ästhetisch und gut verträglich. Doch die Zahnimplantat-Kosten sind sehr hoch. Möchtest Du hier Kosten sparen, finden sich Wege. Ein über die Jahre regelmäßig geführtes Bonusheft ist ein guter Anfang.

Zahnimplantat - der dreiteilige Zahnersatz

Die Zahnimplantat-Kosten sind in der Regel sehr hoch. Warum dies so ist, wird am Aufbau eines Implantats deutlich.

Zahnimplantat - Animation des Zusammenbaus von Zahnkrone, Mittelteil und künstlicher Zahnwurzel

Ein Zahnimplantat besteht aus drei Teilen.

#1 Die künstliche Zahnwurzel

Das erste Stück ist die künstliche Zahnwurzel. Sie wird in den Kieferknochen eingesetzt und bietet dem Zahnersatz Halt.

#2 Schraubenförmige Mittelteil

Außerdem besteht es aus einem schraubenförmigen Mittelteil. Dieses wird auf der Wurzel des Implantats verankert. Es dient der Verbindung zwischen dem ersten und dritten Teil des Zahnimplantats.

Die Materialauswahl ist wichtig für den Erfolg der Behandlung

Das Material des Mittel- bzw. Halsteils ist besonders glatt. So wächst die Schleimhaut besonders dicht an das Implantat heran. Der direkte Anschluss der Schleimhaut ist wichtig, um Infektionen zu vermeiden. Darüber hinaus lässt sich das Zahnimplantat mit der glatten Oberfläche leichter reinigen.

#3 Die Zahnkrone

Das i-Tüpfelchen eines Implantats bildet meist eine Krone. Der künstliche Zahnersatz, der am Ende als einziger zu sehen ist.

Die Krone kann auch eine Brücke oder Prothese sein

Muss mehr als ein Zahn ersetzt werden, kann der Zahnersatz auf dem Implantat auch eine Brücke oder eine Prothese sein.

Für Prothesen sind oft mehrere Implantate nötig.

Ein Knochenaufbau steigert die Zahnimplantat-Kosten

Ist der Kieferknochen geschädigt, kann der Zahnersatz nicht eingesetzt werden. Zuvor muss ein Knochenaufbau erfolgen. Diese Behandlung kann die Zahnimplantat-Kosten zusätzlich steigern.

Die 4 Arten von Zahnimplantaten

Die ersten Zahnimplantate gibt es seit dem 19. Jahrhundert. 1940 wurde bei ersten Versuchen nachgewiesen, dass das Material Titan mit einem Knochen zusammenwachsen kann.

Materialien wie Gold, Silber und Platin kamen ebenfalls zum Einsatz. Seit mehr als 30 Jahren schwören Zahnärzte auf Titan und Keramik.

1 - Diskimplantate

Diskimplantate haben ihren Namen von ihrer scheibenartigen Form. Sie bestehen aus einer Platte, die seitlich in den Kieferknochen eingesetzt wird.

Diskimplantate sind sinnvoll, wenn ein Knochenabbau stattgefunden hat. Hier würde ein schraubenförmiges Implantat nicht mehr halten und ein Knochenaufbau wäre nötig.

Diese Implantat-Form ermöglicht Dir einen schnellen Zahnersatz ohne lange Vorbehandlungen. Der neue Zahn kann sofort belastet werden.

In Deutschland werden sie weniger verwendet. Es kann häufiger zu Entzündungen und weiterem Knochenabbau kommen.

2 - Blattimplantate

Das Blattimplantat wird in einen Schlitz in den Kieferknochen implantiert. Das Einsetzen von flachen, blattförmigen Implantaten ist heute nur noch wenig verbreitet.

Gründe dafür sind eine geringe Stabilität und eine erhöhte Infektionsgefahr. Letztere kann zum Knochenabbau führen.

3 - Schraubenimplantate

Die häufigste Implantat-Art ist die schraubenförmige.

Hier wird zwischen Wurzelteilen mit selbstschneidendem Gewinde und jenen ohne unterschieden.

Selbstschneidendes Gewinde

Erstere Form wird direkt in den Kieferknochen eingeschraubt. Das vorherige Fräsen eines Lochs in den Knochen bleibt Dir erspart.

Wurzelschraube mit bohren

Üblicher ist die Methode, bei der zunächst ein Raum für die Wurzelschraube gebohrt wird. In das Loch wird der erste Teil des Zahnwurzelersatzes eingeschraubt.

4 - Hohlzylinderimplantate

Hohlzylinderimplantate werden nach dem gleichen Prinzip wie ein Schraubenimplantat in den Kieferknochen eingesetzt.

Die Zylinderform soll eine größere Oberfläche bieten, mit der der Knochen verwachsen kann. In diesem Fall wächst der Kieferknochen auch in den Hohlraum des Implantates.

Dabei kam es oft zu schlecht durchbluteter Knochenmasse im Innenraum kommen.

Diese Variante von Implantaten konnte sich daher nicht durchsetzen.

Materialien aus denen Zahnimplantate bestehen können

zahnimplantat - Zahntechniker säubert Zahnkrone aus Keramik mit Pinsel

Um die passenden Materialien für Zahnimplantate zu finden, wurde lange Zeit experimentiert.

Sie werden in den Kieferknochen eingesetzt und sollen mit diesem verwachsen. Dazu müssen die Materialien mit dem Knochen in direktem Kontakt stehen. Man spricht dann von der sogenannten Osseointegration. Dabei bildet sich Gewebe rund um das Implantat.

Um die Osseointegration zu gewährleisten, müssen die Materialien außerdem Biokompatibel sein. Biokompatibel sind Stoffe, die gut verträglich sind.

Das heißt, im menschlichen Körper keine Entzündungen und andere Reaktionen auslösen. Im schlimmsten Fall kann der Fremdkörper abgestoßen werden.

Titan und Keramik oder doch Zirkoniumdioxid

Sehr gute Erfahrungen machten Zahnmediziner mit Titan und Keramik. Beide Stoffe werden vom Körper gut angenommen.

Keramik

Keramikimplantate werden jedoch nicht mehr eingesetzt. Sie können spröde werden und brechen. Ein Bruch in einem Implantat bedeutet den Verlust des Zahnersatzes.

Titan

Aufgrund der guten Verträglichkeit haben sich Zahnimplantate aus dem Metall Titan etabliert.

Allergien oder Abstoßungsreaktionen sind nicht bekannt.

Überdies hat sich die Struktur der Oberfläche des Materials bewährt. An ihr haftet das Gewebe des Kieferknochens besonders gut.

Zirkoniumdioxid

Als nichtmetallisches Material hat sich Zirkoniumdioxid durchgesetzt. Es gilt als gute Alternative zu Titan.

Zirkoniumdioxid ist eine Form des Elements Zirconium.

Trotzdem kann es sich gegen das Metall Titan nicht gänzlich durchsetzen. Es wächst weniger gut in den Kieferknochen ein.

Voraussetzungen für eine Implantation

Zahnimplantate bergen hohe Kosten und Risiken. Deshalb sind sie nicht für jedermann geeignet. Als Patient musst Du bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um ein Zahnimplantat zu erhalten.

Manche Erkrankungen sprechen gegen ein Implantat

Menschen mit Blutungsneigung, Stoffwechselerkrankungen und Herzproblemen wird von dieser Art des Zahnersatzes abgeraten.

Stoffwechselerkrankungen

Zu den Stoffwechselerkrankungen, die gegen ein Implantat sprechen, zählt hauptsächlich Diabetes. Bei der Zuckerkrankheit heilen Wunden oft schlecht.

Als Raucher hast Du eine schlechte Wundheilung

Ebenso ungeeignet für ein Implantat sind starke Raucher. Wer mehr als zehn Zigaretten am Tag raucht, hat nachweislich eine schlechtere Wundheilung zu verzeichnen. Das Implantat könnte bei der Einheilung in den Knochen verloren gehen.

Vorsicht, wenn du Medikamente nimmst

Ähnlich ungeeignet sind Patienten, die regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen. Hierzu zählen Kortison, Immunsuppressiva und Zytostatika.

Eine gründliche hausärztliche Untersuchung ist notwendig, bevor Du Dir ein Zahnimplantat einsetzen lässt.

Eine schlechte Mundhygiene ist ein No-Go

Ebenso verhält es sich mit einer Sanierung Deines bestehenden Gebisses.

Vor der Implantation müssen Dein Zahnfleisch sowie Deine Zähne intakt und gesund sein. Denn eine schlechte Mundhygiene ist ebenfalls etwas, dass gegen ein Zahnimplantat spricht.

So verläuft das Einsetzen eines Zahnimplantats

Sind alle Voraussetzungen für ein Implantat gegeben, kann Deine Behandlung für den Zahnersatz beginnen.

Phase 1 - Der Ablauf der Implantation

Das Einsetzen - die Implantation - ist im Grunde genommen ein kleiner Eingriff. Sie wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen.

Bei dreiteiligen Schraubimplantaten, wie sie in Deutschland üblich sind, wird zunächst das Zahnfleisch geöffnet.

Bei demselben Eingriff wird Dir ein Loch in den Kieferknochen gebohrt.

Dort hinein wird dann der erste Teil des Zahnersatzes geschraubt. Diese bildet die künstliche Zahnwurzel und wird mit einem Deckel versehen

Abschließend wird das Zahnfleisch mit einer Naht verschlossen.

Phase 2 - Die Heilungsphase

Nun muss Deine neue Zahnwurzel einheilen. Dadurch erhält sie Stabilität.

Die Schleimhaut regeneriert sich und wächst im Idealfall dicht um das Implantat herum.

Das einzeitige Verfahren

Bei anderen Verfahren kann der Deckel auch außerhalb des Zahnfleischs liegen.

Dieses sogenannte einzeitige Verfahren ermöglicht eine schnellere Versorgung mit dem Zahnersatz. Beispielsweise ist dies bei Prothesen der Fall.

Das zweizeitige Verfahren

Häufiger ist jedoch erstere Variante, das zweizeitige Verfahren.

Heilungsdauer beim zweizeitigen Verfahren

Der Einheilungsprozess dauert dabei drei bis acht Monate.

Bekommst Du den Zahnersatz im Unterkiefer sind es nur drei Monate.

Im Oberkiefer muss die Titan-Wurzel sechs bis acht Monate einheilen.

Das musst Du unbedingt beachten!

Während dieser Heilungsphase darf das Implantat nicht belastet werden. Auch das Tasten und Fühlen mit der Zunge oder dem Finger ist nicht erlaubt.

Durch die ständige Reizung des Zahnfleisches kann es zu Entzündungen kommen!

Des Weiteren solltest Du auf eine sehr gute Mundhygiene achten.

Rauchen ist ebenso tabu.

Die meisten Verluste bei Zahnimplantaten finden in dieser Phase statt, sodass Du jetzt besonders vorsichtig sein solltest.

Die Vorbereitung für Deinen Zahnersatz

Am Ende der Einheilungsphase wird der obere Teil des bedeckten Implantats wieder freigelegt und das Halsteil (Abutment) aufgeschraubt.

Um zu sehen, wie gut die Implantation verlaufen ist, wird ein Röntgenbild angefertigt.

Phase 3 - Der Zahnersatz

Ist alles gut verlaufen, kann die Versorgung mit dem eigentlichen Zahnersatz beginnen. Der dritte Teil des Implantats wird nun eingesetzt.

Dies kann eine feste oder herausnehmbare Prothese sein, die mehrere Zähne ersetzt.

Zahnimplantat Animation wie eine Zahnbrücke mit zwei Implantanten im Unterkiefer eingesetzt werden

Aber auch eine Krone oder eine Brücke kann auf einem Implantat verankert werden.

Der Zahnersatz wird in einem zahntechnischen Labor hergestellt. Dazu wird ein Abdruck Deines Gebisses benötigt. Dieser wird vor dem Eingriff angefertigt.

Dabei sind die Zahnimplantat-Kosten unabhängig von dem sichtbaren Zahnersatz.

Die Zahnimplantat-Kosten

Frau mit Geldscheinen zwischen den Zähnen ärgert sich

Bei der Kalkulierung der Zahnimplantat-Kosten solltest Du darauf achten, dass Dir die Preise für den gesamten Zahnersatz genannt werden.

Auf welche Kosten musst Du Dich jetzt einstellen

Oftmals werden zunächst nur die Kosten für die wie ein Dübel aussehende Wurzel mit Aufsatz veranschlagt.

Zu den Kosten für das Implantat kommen aber noch weitere hinzu.

Die Honorare für Ärzte

Das Honorar für die Zahnarztbehandlung, den Zahntechniker und die Arbeit des Labors wird Dir als Privatleistung abgerechnet.

Kosten für mögliche Zusatzbehandlungen

Zudem kann es sein, dass ein Knochenaufbau erfolgen muss. Diese Behandlungskosten musst Du ebenfalls tragen.

Was zahlt Dir die Krankenkasse

Bist Du in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert, zahlt diese lediglich den Festzuschuss für den Zahnersatz. Genauer für die Krone, die Brücke oder die Prothese.

Zu den üblichen 50 Prozent gewährt Dir die Krankenkasse einen Bonus von 20 bis 30 Prozent auf den eigentlichen Zuschuss. Jedoch nur dann, wenn Du Dein Bonusheft in den letzten fünf bis 10 Jahren ordnungsgemäß stempeln lassen hast.

Weitere Kosten durch High-Tech

Zahnärzte und deren Labore arbeiten bei Implantaten mit modernster Technik.

Für die perfekte Bohrung werden häufig 3D-Bilder erstellt und bestimmte Schablonen genutzt. Sie müssen sehr Präzise arbeiten, damit das Implantat genau passt.

Was sind nun die gesamten Zahnimplantat-Kosten

Aus diesem Grund und wegen der hochwertigen Materialien ist ein Zahnimplantat mit hohen Kosten verbunden. Sie belaufen sich insgesamt auf etwa 1.000 bis 5.000 Euro.

Wodurch werden die Kosten noch beeinflusst?

In den Zahnimplantat-Kosten spielen außerdem folgende Faktoren eine Rolle:

- Aufwand des Eingriffs (beispielsweise ist hier ausschlaggebend, wie viele Implantate gesetzt werden müssen oder ob ein Knochenaufbau erfolgen muss)
 - Hersteller des Implantats
 - angewandte Verfahren bei der Diagnostik (etwa 150- 400 Euro)
 - Honorar für den Zahnmediziner (die Behandlungen werden als Privatleistungen abgerechnet)
 - die Wahl des Zahnersatzes (eine Zahnbrücke kostet zum Beispiel allein 450 bis 5.000 Euro).

Zahnimplantat-Kosten sparen

Von den Zahnimplantat-Kosten übernimmt die Krankenkasse in den meisten Fällen nur den Regelzuschuss.

Härtefallregelungen für Zahnimplantaten

Für Menschen, die Harz IV beziehen, oder für Studenten gibt es Härtefallregelungen.

Hier zahlt Deine gesetzliche Krankenkasse etwas mehr.

Dein gepflegtes Bonusheft bietet Dir weitere Chancen, Kosten für das Zahnimplantat zu sparen.

Eine Zahnzusatzversicherung spart Dir Geld

Weiterhin kannst Du auch eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Viele der Zusatzversicherung übernehmen einen großen Teil der Materialkosten und auch für den Knochenaufbau.

Du kannst Dich vorher informieren, welche Versicherung die Implantat-Kosten übernimmt.

Die Wahl Deines Zahnarztes kann Dir zusätzlich Geld sparen

Ausschlaggebend über den Preis für Dein Zahnimplantat ist auch der Zahnarzt, den Du aufsuchst.

Ein angesehener Dentist in einem noblen Viertel wird für seine Behandlungen einen höheren Satz berechnen als ein alteingesessener in einer schlichten Wohngegend.

Ebenso verhält es sich mit der Stadtgröße und deren Wirtschaftsverhältnissen.

Auch die technische Ausstattung bezahlst Du indirekt mit.

Sollen 3D-Röntgenbilder aufgenommen werden, kann das schicke Foto allein schon mehrere hundert Euro kosten.

Zahnimplantat im Ausland oder lieber doch nicht?

Wer über ein Zahnimplantat im Ausland nachdenkt, sollte sich vorab gründlich informieren.

Ein unverhältnismäßig günstiges Angebot solltest Du besser ausschlagen. Ein verpfuschtes Implantat bringt Dir keinen Nutzen.

Zahnimplantat in Ungarn, Türkei oder Thailand

Die Kosten für ein Zahnimplantat in Ungarn, der Türkei oder in Thailand sind vor allem deshalb günstiger, weil die Personal- und Versicherungskosten in den jeweiligen Ländern geringer sind. Zumindest im Verhältnis zu Deutschland.

Hinzu kommt, dass das Honorar für die Zahnärzte preiswerter ausfällt und auch das Material günstiger ist.

Achte auf die Qualität

Allerdings lässt sich die Qualität der Materialien im Ausland nur schwer einschätzen. Hierzulande sind die Hersteller strengen Kontrollen unterlegen.

Risiko beim Einsetzen der Implantate, sowie bei der Vor- und Nachsorge

Die individuelle Risikoeinschätzung beim Einsetzen eines Implantats ist im Ausland ebenfalls schwierig.

Einige Ärzte im Ausland nehmen die Voruntersuchungen und eventuelle Vorzeichen, die gegen einen Eingriff sprechen, nicht so ernst.

Am besten holst Du Dir mehrere Meinungen von Menschen ein, die bereits Erfahrungen mit Zahnimplantaten im Ausland gemacht haben.

Auch die Nachsorge für ein Implantat kann sich schwierig gestalten.

Zahnimplantat-Kosten, Nutzen und Risiken

Welche Zahnimplantat-Kosten auf Dich zukommen, lässt sich nicht pauschal sagen. Jedoch gibt es im Internet viele Preisbeispiele, an denen Du Dich orientieren kannst.

Implantat oder Brücke

Ob ein Implantat oder eine Brücke für Dich besser geeignet ist, kann nur bei einer zahnärztlichen Untersuchung festgestellt werden.

Sich Rat von mehreren Zahnärzten einzuholen, ist wegen der hohen Kosten für ein Zahnimplantat immer sinnvoll.

Beim Implantat richtig Geld sparen

Viel Geld sparst Du mit Deinem Bonusheft und einer Zahnzusatzversicherung.

Kosten und Nutzen abwägen

Bei einer Prothese sind die Kosten für den Zahnersatz mit der Haltbarkeit von Implantaten abzuwägen. Sie werden Dir lang ein strahlendes Lächeln bieten und Dein Zahnfleisch schonen.

Fazit

Letztendlich sind die Zahnimplantat-Kosten zwar hoch, aber die Risiken gering. Bist Du für ein Implantat geeignet und achtest auf eine gute Mundhygiene, wird es Dir lang erhalten bleiben.

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